16. - 18.09.2019
TU Dortmund

Call for Papers

Einreichungen

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Erbeten werden wissenschaftliche Beiträge, Praxisbeiträge sowie Vorschläge für Workshops in deutscher Sprache.

Akzeptierte wissenschaftliche Beiträge werden in einem Vortrag dargestellt und im Tagungsband veröffentlicht, der in der GI-Edition „Lecture Notes in Informatics” (LNI) erscheinen wird. Daher sollen alle Beiträge als PDF im LNI-Format eingereicht werden. Vorlagen finden Sie unter http://www.gi.de/service/publikationen/lni/.

Für wissenschaftliche Beiträge gibt es die Formate Langbeitrag (Fullpaper, 5 bis 10 Seiten) Kurzbeitrag (Shortpaper, max. 4 Seiten)

Für akzeptierte Langbeiträge ist ein Vortrag auf der Fachtagung vorgesehen, für akzep- tierte Kurzbeiträge eine Posterpräsentation oder ein Kurzvortrag.

Praxisbeiträge sind etwa Erfahrungsberichte oder Unterrichtsbeispiele, Berichte aus Lernlaboren oder Förderinitiativen. Der schriftliche Beitrag soll 2 bis 10 Seiten umfassen. Für Praxisbeiträge gelten gesonderte Begutachtungskriterien. Akzeptierte Praxisbeiträge werden im Tagungsband veröffentlicht und auf der Konferenz durch ein Poster, einen Vortrag oder einen Workshop (ca. 90 bis 180 Min.) präsentiert.

Die Einreichung eines Workshops erfolgt mit einer Beschreibung im Umfang von etwa 2 bis 4 Seiten.

Mit der Einreichung eines Beitrags versichern Sie, dass Sie den Beitrag in ent- sprechender Weise auf der Tagung präsentieren.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme, innovative Beiträge und interessante Diskussionen.

Kriterien zur Begutachtung von wissenschaftlichen Beiträgen

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Ein wissenschaftlicher Beitrag soll folgende Kriterien möglichst umfassend erfüllen:

Einordnung/Einbettung des Beitrags in das Forschungsfeld

Der Beitrag stellt den Forschungsstand und den wissenschaftlichen Diskurs im betreffenden Forschungsfeld angemessen dar.

Einbettung (des Ansatzes oder der These) in die Literatur

Der Beitrag berücksichtigt den aktuellen Forschungsstand in der Literatur.

Argumentation (bei theoretischen Beiträgen)

Die theoretische Arbeit hat eine klar herausgestellte Idee sowie eine nachvollziehbare und solide begründete Argumentation.

Forschungsmethode (bei empirischen Beiträgen)

Die empirische Arbeit begründet die gewählten Untersuchungsmethoden und berücksichtigt diese in den eigenen Untersuchungen.

Beitrag des Artikels zur Informatikdidaktik

Der Beitrag leistet einen innovativen Beitrag zur Weiterentwicklung im Fachgebiet Didaktik der Informatik.

Sprache, Ausdruck, formale Richtlinien

Der Beitrag entspricht in Darstellung und Fachsprache den formalen Anforderungen an eine wissenschaftliche Publikation.

Wissenschaftliche Beträge sind anonymisiert einzureichen!

Bitte achten Sie auch auf die Entfernung von Autorenkennzeichnungen in den Metadaten.

Aspekte für Kurzbeiträge

Für Kurzbeiträge gelten die gleichen Kriterien wie in der Gruppe der wissenschaftlichen Beiträge. Diese Arbeiten präsentieren Zwischenergebnisse oder Ansätze von Forschungsarbeiten. Sie erfüllen demzufolge ggf. einige der Kriterien nicht oder unvollständig. Falls eine Arbeit in der eingereichten Form als Langbeitrag nicht akzeptiert wird, kann eine Einordnung als Kurzbeitrag durch die Gutachter empfohlen werden.

Kriterien zur Begutachtung von Praxisbeiträgen und Workshops

Ein Praxisbeitrag oder ein Workshop soll folgende Kriterien möglichst umfassend erfüllen:

Innovative Idee

Der Beitrag stellt eine neue Idee für die Gestaltung von informatischer Bildung dar.

Didaktische Relevanz

Der Beitrag ist in seinen didaktischen Überlegungen für das Lehren und Lernen von Informatik bedeutsam.

Nachvollziehbarkeit

Der Beitrag liefert für interessierte Lehrende konkrete Anregungen zur Nutzung im eigenen Umfeld.

Darstellung der Erfahrungen

Der Beitrag stellt die Entscheidungen für die didaktisch-methodische Gestaltung nachvollziehbar dar und begründet sie.

Vielfalt

Die Beiträge werden in der Gesamtsicht nachrangig auch danach ausgewählt, dass eine möglichst große Vielfalt für die Tagung erzielt wird.